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Unsere Kursfahrt nach Rom
Nach einer 21-stündigen Busfahrt, mit vielen langen und kurzen Pausen, sind wir am Campingplatz “Via Aurelia” angekommen. Wir, dass waren Schülerinnen und Schüler der Bildungsgänge „Erzieher/ AHR“ und „Freizeitsportleiter/ AHR“. Rom empfing uns mit einem kleinen Regenschauer. Nachdem der Regen vorüber war, konnten wir nun endlich unsere 3er Bungalows beziehen. Den Abend haben wir dann mit einem gemeinsamen Grillabend ausklingen lassen.
Am darauf folgenden Morgen begaben wir uns nach dem Frühstück zu dem deutschen Kindergarten der “Scuola Germanica” in Rom. Die Einrichtung wirdvon 200 Kindern besucht. Die Erzieherinnen sprechen ausschließlich Deutsch mit den Kindern,so dass diese zweisprachig aufwachsen. Italienisch wird daher nur in Ausnahmefällen gesprochen. Das Außengelände, welches sich auf einer großen Terrasse befindet, bietet den Kindern ein umfangreiches Angebot an Spiel und Sportflächen an. Am 3. Tag besuchten wir einen Montessori Kindergarten. Dieser Kindergarten unterscheidet sich sehr stark von dem Kindergarten der Scuola Germanica. Er befindet sich im Erdgeschoss eines Hochhauses, wo Platz für max. 50 Kinder ist. Dort wird besonderer Wert auf die motorische und soziale Entwicklung gelegt. Den Rest des Tages konnten wir unsere Freizeit selber gestalten. Viele haben den heißen, sonnigen Tag am Pool genutzt, andere wiederum haben sich bestimmte Sehenswürdigkeiten angesehen, wie z. B Piazza Navona oder das Pantheon. Am 4. Tag hatten die Erzieher zusammen mit den Freizeitsportleitern im Colosseum und anschließend im Forum Romanum eine ausführliche Führung. Im Anschluss konnten wir uns aussuchen, ob wir zum Campingplatz zurückfahren wollten oder in einer Gruppe zur Fontana di Trevi gehen wollten. Dabei durfte eine Original italienische Pizza natürlich nicht fehlen. Am letzten, dem 5. Tag nachdem wir unser Gepäck schon in den Bus gebracht hatten, machten wir uns das letzte Mal auf den Weg den Vatikan zu besichtigen. Die lange Warteschlange konnte uns nicht aufhalten den Petersdom von innen zu bewundern. Leider ging dieser Tag schneller um als gedachte und wir mussten uns schweren Herzens auf den Weg zurück nach Deutschland machen.
Anja Könen und Franziska Schäfer
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