Berufsschule Medizinische Fachangestellte / Medizinischer Fachangestellter
Von einer qualifizierten Medizinischen Fachangestellten (früher: Arzthelfer/-in) in einer gut geführten Praxis wird viel verlangt:
- Medizinisches Wissen
- Technisches Verständnis
- Kaufmännisches Denken
- Interesse an Organisations- und Verwaltungsfragen
Voraussetzung hierfür ist eine qualifizierte Ausbildung. Zusätzlich aber sind notwendig:
persönliches Engagement
die Bereitschaft sich fortzubilden
die Fähigkeit, mit Menschen - ob jung oder alt - umzugehen |

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So betrachtet, übt die Medizinische Fachangestellte heutzutage einen modernen und interessanten Beruf innerhalb des Gesundheitswesens aus.
Und ihre Aufgaben werden weiterhin zunehmen.
- Computergestütztes Praxismanagement
- Mitwirkung bei der Ausbildung
- Diabetiker-Schulung
- Präventionsberatung bei Stoffwechselkrankheiten oder Essstörungen
sind nur einige Bereiche, die deutlich machen:
Medizinische Fachangestellte, ein Beruf,
der auch in Zukunft noch an Attraktivität gewinnen wird.
Die 3-jährige Ausbildung findet im dualen System statt, d. h. der praktische Teil wird in der Arztpraxis und der theoretische Teil am Berufskolleg absolviert.
Im schulischen Teil der Ausbildung werden Inhalte und Ziele in berufsbezogenen und in berufsübergreifenden Lernbereichen lernfeldorientiert erarbeitet.
Die Ausbildung endet mit der Abschlussprüfung vor der Ärztekammer.
Erforderliche Anmeldeunterlagen
Generell erfolgt die Anmeldung über den jeweiligen Ausbildungsbetrieb. Am ersten Schultag sind bitte folgende Dokumente mitzubringen:
- beglaubigte Kopie des Zeugnisses mit dem höchsten erreichten Abschluss
- Zeugnis der zuletzt besuchten Schule
- Ausbildungsvertrag bzw. eine entsprechende Bescheinigung des Betriebes